GLS-Koch- und Backcamp in Zeiten von Corona

Gnocchi, Tortillas, Cookies und Obstsalate schmecken einfach. Erst recht, wenn sie selbst gemacht sind. Das haben auch die Schülerinnen und Schüler der GLS erlebt, die in den Herbstferien am Koch- und Backcamp mit Laura Handwerker und Michaela Wilhelm teilgenommen haben. 

Ziel des fünftägigen Angebots war es, den Schülerinnen und Schülern ein buntes und abwechslungsreiches Koch- und Backerlebnis anzubieten. Dazu gehörten auch die Auseinandersetzung mit gesunder Ernährung, sowie das Erlernen lebenspraktischer Fähigkeiten im Bereich der Hauswirtschaft. Im Theorieteil ging es um die Fragen: Wie und wann wasche ich meine Hände richtig? Wie schneide ich eine Zwiebel? Welche Küchenutensilien benutze ich wofür?

Die Gruppe fand schnell zusammen und zeigte eine große Akzeptanz beim Einhalten  der doch gewöhnungsbedürftigen Corona-Regeln. Der Mundschutz blieb durchgehend über Mund und Nase und durfte nur zum Essen abgesetzt werden. Die Mahlzeiten wurden in der großen Mensa (an Einzeltischen mit genügend Abstand) eingenommen, und es wurde regelmäßig stoßgelüftet. Die Kinder erinnerten sich eigenständig an das Händewaschen. Ein ganz großes Lob dafür an die Gruppe!

Für viele Teilnehmer war es eine willkommene Abwechslung, da bei dem Großteil der geplante Urlaub ins Wasser gefallen war.

 „Egal was mein Vater urlaubstechnisch für die nächsten Ferien plant, es darf nicht in die Angebote der GLS fallen, denn da bin ich wieder mit dabei“, ist sich Melissa aus dem 6. Jahrgang sicher.

Auch in der zweiten Ferienwoche wird in den Familien keine Langeweile aufgekommen sein, denn die Schülerinnen und Schüler haben ihre Rezepte nach Beendigung des Camps mit nach Hause genommen, um dort ihre Lieblingsgerichte gemeinsam mit der Familie nachzukochen. 

 

 

Land NRW zeichnet Gesamtschule Schlebusch aus

Zum wiederholten Mal startete vor vier Jahren die Kampagne „Schule der Zukunft“ des Schul- und Umweltministeriums NRW.Die Voraussetzungen für eine Teilnahme hätten an der GLS nicht besser sein können. Denn bereits über viele Jahre hinweg hatte sich das Modellprojekt „Mit Bienen in die Zukunft“ über den regionalen Raum hinaus einen Namen verschafft. Es wurde 2011 und 2013 direkt zweimal von der UNESCO als Weltdekadeprojekt ausgezeichnet.

Mit der Teilnahme an der Landeskampagne sollten die Potentiale weiter ausgeschöpft werden und dies sowohl inner- und außerschulisch, auf lokaler Ebene und auch in fremden Ländern.

Schüler handeln vor Ort

Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern war seit Beginn der Projektarbeit vor mehr als 10 Jahren eine für alle Seiten gewinnbringende Koalition. Von Anfang an fest dabei war das NaturGut Ophoven. Mit der Zeit erweiterte sich der Kreis der unterstützenden Institutionen stetig.  Angetrieben von dem Ehrgeiz handlungssuchender Projektteilnehmer, Lehrer, Schüler und Eltern, wurde Leverkusen Stück für Stück bienenfreundlicher. So ist der beliebte Rad- und Wanderweg an der Balkantrasse seit 2016 um einen Baumparcours reicher geworden. Mit Mobiles und Infotafeln bietet sich den Besuchern seitdem die schöne Gelegenheit zu erfahren, wie wichtig blühende Laubbäume für unsere Bienen sind.  Die Schüler erlebten aus dem Unterricht hinaus, wie es gelingen kann, Einfluss auf das städtische Leben zu nehmen. Anna Wirtz (15 Jahre) meint dazu aus heutiger Sicht: „Es gefiel mir besonders gut, dass wir mit unserem Unterricht auch außerhalb der Schule aktiv waren. Als Gruppe sind wir mehr zusammengewachsen“. Mit ihrer Petition „Trees for Bees“ soll gegenwärtig versucht werden, die Verantwortlichen der Stadt davon zu überzeugen, dass bienenfreundliche Zukunftsbäume die beste Wahl sind, um neue Baumkonzepte zu entwerfen. Direkt neben der Schule haben die Akteure 2018 eine öffentliche Grünfläche in eine kleine Streuobstwiese umgewandelt.

Schüler erweitern ihre Entwicklungshilfe mit Bienen

Nachdem den Teilnehmern des Bienenprojekts durch die Zusammenarbeit mit dem schulischen Verein „Horizontes e.V.“  2014 klar wurde, dass sich in armen Ländern auch mit der Haltung von Bienen neue Einkommensmöglichkeiten schaffen lassen, wurde schnell der Entschluss gefasst, ein gemeinsames Bienen-Entwicklungshilfeprojekt für eine Kleinbäuerin in Nicaragua zu starten. Die Erfolge führten zwei Jahre später dazu, dass mit Burkina Faso ein afrikanisches Land in die Hilfe mit einbezogen wurde. Seit 2019 ist auch Kamerun dabei. Das Bienenprojekt ist durch den Anschluss der Schulimkerei und dem Verkauf des schuleigenen Honigs auch in der Lage, sich die anfallenden Kosten gemeinsam mit dem Verein Horizontes aufzuteilen. „Toll, wie unser Projekt die Welt ein Stückchen besser macht“, findet Tom Kirschstein (14 Jahre).

Auszeichnung ohne Feierlichkeiten

Nach vier Jahren war es im Frühjahr dieses Jahres dann endlich soweit. Zur Freude aller Projektteilnehmer wurde verkündet: Die Gesamtschule Schlebusch darf sich von nun an „Schule der Zukunft“ nennen. Schulministerin Gebauer würdigte in besonderem Maße die Leistungen im Bereich einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit den Kooperationsleistungen außerschulischer Partner hat die Bildungsarbeit an der Gesamtschule entscheidenden Einfluss in das Schulprofil genommen. Das Bedauerliche an all dem ist nur, dass angesichts der Coronakrise keine wie sonst üblichen Auszeichnungsfeiern stattfinden konnten. Doch dies ist noch längst kein Grund die Köpfe hängen zu lassen. Für die Projektleiter Reinhold Glüsenkamp und Bernd Nafe jedenfalls steht fest: „Wir schwärmen weiterhin für unser Projekt. Eine Belohnung für die Leistungen der Schüler ist bereits in Planung.“

Diese Fotos – wie noch sehr viele andere - entstanden während der Osterferien-Challenge „Die Harte Nuss“. Die Schüler*innen konnten sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen täglich verschiedenen Herausforderungen stellen. Eine davon war, einen Sonnenaufgang zu fotografieren und diesen in Bezug zur GLS zu setzen.

 

 

Die Klasse 8c gewinnt diesjähriges „Schule-ohne-Rassismus“-Fußballturnier

Bilder von der Vorbereitung                            Bilder vom Turnier

Jubelszene nach Überreichung des Siegerpokals

Finale: Das Spiel ist angepfiffen und ein erstes Abtasten findet statt. Ballbesitzphasen gibt es auf beiden Seiten. Gefährlich vor das Tor kommt jedoch zu Beginn nur eine Mannschaft: „Proud to be different“.

Folgerichtig fällt nach einer Einzelleistung mit einem fulminanten Abschluss das 1:0. Zur Hälfte der Spielzeit sieht alles nach einem ungefährdeten Sieger aus.

Doch „Strong Dragons“ kämpfen sich nun mehr und mehr in das Spiel hinein. Sie fighten um jeden Zentimeter und geben keinen Ball verloren. „Proud to be different“ ist beeindruckt und versucht auf Zeit zu spielen. Das geht schief: mehrere schnelle Pässe – eine gute Annahme des Stürmers in zentraler Position – er holt aus – trifft den Ball vollspann – der Ball schlägt unhaltbar neben dem Pfosten ein - 1:1!

Die letzten zwei Minuten sind ein Abnutzungskampf und beide Mannschaften sind froh, als der Schiedsrichter abpfeift.

Siebenmeterschießen: die spannendste aller Entscheidungen. Die Zuschauer hält es nicht mehr auf den Rängen. Alle versammeln sich um das Tor. Eine knisternde Spannung ist zu spüren. Der sechste Siebenmeter kann der Letzte sein, wenn der Spieler trifft: Anpfiff – Anlauf – Schuss – der Rest ist grenzenloser Jubel.

Voller Einsatz im Spiel

Dies sind die Sieger des diesjährigen Kurzgeschichten-Wettbewerbs an der GLS

Die Preisträgerinnen und die Jury (von links): Jens Reid, Anna Chalupka (erster Preis), Christian Linker, Jessica Hilgert (zweiter Preis), Celina Schüller und Josie Volpe (dritter Preis)

Seit drei Jahren verleiht die Gesamtschule Schlebusch mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins den Kurzgeschichtenpreis. Schülerinnen und Schüler der Sek II sind aufgerufen, sich zu beteiligen, und in diesem Jahr gab es die Rekordzahl von 30 Geschichten. Die Jury hatte alle Hände voll zu tun: Lesen, analysieren, beraten, entscheiden – all das war in diesem Jahr besonders schwer, und so schafften es zunächst acht Kurzgeschichten auf die „Short List“, aus der sich dann allmählich die drei besten Geschichten herausschälten.

„Es war in diesem Jahr besonders schwierig, alle Geschichten auf der Short List hätten den dritten Preis verdient“, sagte Jury-Mitglied Christian Linker, selbst Jugendbuchautor, anlässlich der Preisverleihung, zu der in der Bibliothek der GLS alle Teilnehmer*innen und Gäste eingeladen waren. Linker, Celina Schüller (die den ersten Wettbewerb 2018 gewonnen hatte) und Jens Reid, in Vertretung des eigentlichen dritten, diesmal verhinderten Jury-Mitglieds Heike Noworzyn, trugen anschließend die drei Siegergeschichten vor.

Den dritten Preis erhielt Josie Volpe mit der Geschichte „Rechts oder Links“, die von einer Ich-Erzählerin (oder einem Ich-Erzähler) handelt, die sich auf den Weg in ein selbstbestimmtes Leben machen will und nicht recht weiß, welcher Richtung sie folgen soll.

Schüler*innen beeindruckten mit szenischer Lesung zum Holocaust-Gedenktag

Das Ensemble „Gegen das Vergessen“ (von links): Emilia Bommert, Marie Kirschstein, Robert Lankenau, Viola Lenz, Sonja Wetzel, Florian Eberwein

Am 27. Januar 1945 erreichten Voraustruppen der Roten Armee auf ihrem Vorstoß einen Ort in Polen, den die Deutschen Auschwitz genannt hatten. Die geflohene Wehrmacht und SS hatten versucht, alle Spuren der unglaublichen Verbrechen, die dort begangen worden waren, zu beseitigen. Es hat nicht ganz geklappt: Die entsetzten Befreier trafen auf ausgemergelte Gefangene, darunter zahlreiche Kinder, die kaum die Kraft fanden, den Rettern zu danken. Das ganze Ausmaß des Schreckens wurde erst nach und nach bekannt: Allein im sogenannten „Stammlager Auschwitz-Birkenau“ wurden über eine Millionen Menschen systematisch gefoltert und ermordet. Unter der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft starben allein ca. sechs Millionen Juden.

Egal ob Bibliothek, Bienen-AG, B-Team oder Café "Nebenan" – Ehrenamt wird groß geschrieben an der GLS. Deshalb fand am 12. Dezember ein Weihnachtsdinner für alle Engagierten unserer Schule statt. Die Schulleitung hatte Schüler und Schülerinnen und Eltern eingeladen, die sich in zahlreichen Bereichen des Schullebens ehrenamtlich engagieren.

Die Vielfalt des außerunterrichtlichen Angebotes der GLS ist enorm: Didaktischer Ausschuss, Förderverein-Vorstand, ILZ-Eltern, kooperierende Sportvereine, Lehrerrat, Licht & Ton-AG, Mensaverein-Vorstand, Mitglieder der Schulkonferenz, Schülervertretung, Schulpflegschaftsteam, Schulsanitätsdienst, Skifreizeit-Team, Sporthelfer und Streitschlichter.

Für rund 100 Schüler und Schülerinnen, Eltern und einige betreuende Lehrkräfte hatte der Mensaverein ein festliches Menü in der Aula spendiert und angerichtet. In der weihnachtlich dekorierten Aula kam eine tolle Atmosphäre auf, und die Beiträge von Jugendlichen der Klasse 10F bereicherten den Abend: Malte Biermann begeisterte am Klavier, Wilko Rombach an der Gitarre, und Anna-Lena Müller trug wunderbare Gedichte vor.

 

 

Auch Schulleiter Bruno Bermes hatte sich als Dankeschön etwas Besonderes einfallen lassen: Er kombinierte Inhalte aus seine Dankesrede mit passenden Musikstücken und spielte diese auf seiner Trompete.

Bis 22 Uhr wurde gegessen, erzählt, zugehört und gelacht. Die Veranstaltung fand so viel Anklang, dass sich alle im nächsten Jahr wieder eine solche Form der Wertschätzung für besonderes Engagement wünschen.

(Fotos: Saida Weiß, Kl. 10G)

 

 

 

(von links nach rechts, oben; Finja Knut, Tays Mormin, Christoph Sobotta, Balthasar Kottmann, Till Zimmermann, Ben Albe, Elwin Bestvater, Oumaima Laghrida, Basti Isenbügel, Samantha Kartmann, unten; Cedric Horn, Lennart Wölki, Maja Lagowski, Aynaz Gadhimi, Biana Amsini und Paul Walter)

Am 8. November war es wieder soweit, die „German Open“ des Schulflaggfootballs der Altersstufe unter 15 wurden an der GLS ausgetragen. Erneut hat die GLS in Kooperation mit Horst Fernbacher, Breitensportdirektor des American Football und Cheerleading Verbandes NRW e.V., ihre große 5-fach Halle als Ausrichters des Turniers zur Verfügung gestellt. Dadurch konnte auf zwei Spielfeldern parallel im Gruppenmodus gespielt werden, ohne dass eines der sieben teilnehmenden Teams allzu lange Pausen zwischen den Spielen in Kauf nehmen musste. In Gruppe A traten die Hausherren der Leverkusen Red Lions gegen die Gal Lions Aldenhoven, die Geilenkirchen Hunters und die Essen-School Miners an. In Gruppe B trafen die Teams der Schleiden Wildcats, Essen-Crusaiders und Essen-Untouchables aufeinander.

Gewaltig sind sie, die Naturdarstellungen. Kraftvoll, expressiv, voll wilder Struktur und Farbe. Fast machen sie dem Betrachter Angst. Doch das ist so gewollt. Bei der vielfältigen Auseinandersetzung mit dem Thema „Naturgewalten“ haben die Oberstufenschüler und Oberstufenschülerinnen der GLS auch versucht, Befürchtungen auszudrücken.

Im Rahmen der 15. Leverkusener Kunstnacht stellten die jungen Künstler im Naturgut Ophoven ihre Bilder und Fotografien aus, die im Kunstunterricht bei Corina Ohrndorf, Sarah Litzinger und Henning Janssen entstanden waren. Vor der abendlichen offiziellen Eröffnung wurde die Ausstellung in fünf  Stunden intensiver Arbeit aufgebaut. Denn ohne ein gutes Konzept und eine wirkungsvolle Hängung  kommen auch die schönsten Bilder nicht zur Geltung.

Marie Flintrop, Fabrice Epalle und Eliya-Merveille Teresa Zumbel aus der Q1 begrüßten die zahlreichen Besucher mit einer kurzen Ansprache und standen anschließend gemeinsam mit ihren Mitschülern für Erklärungen und Antworten zur Verfügung. „Die Atmosphäre war einfach toll, und für die Schüler war es eine super Erfahrung, eine richtige Ausstellung zu organisieren“, sagte Corina Ohrndorf.

Auch der Q1-Kunstkurs des vergangenen Jahres hatte Gelegenheit, seine Werke zum Thema „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“, angelehnt an Francisco de Goya, auszustellen. 

 

 

Alle Jahre wieder… kommt der Martinszug. Und was wäre ein Martinszug ohne Blasmusik und Gesang? Eben. Genau deshalb legen sich die Bläserklassen der GLS auch jedes Jahr ins Zeug, um den Kindern aus verschiedenen Kindertagesstätten und Schulen ein richtig schönes Erlebnis zu bescheren.

Egal ob „Ich gehe mit meiner Laterne“ oder „St. Martin, St. Martin“, die Schüler und Schülerinnen der Klassen 6c und 7c, glänzten mit einem großen Repertoire an Martinsliedern und spielten souverän auf. Auch Regen und Kälte konnte ihrer Spielfreude nichts anhaben.

Das Leben und der Schutz der Bienen gehört seit mehr als 25 Jahren zur pädagogischen Arbeit der GLS. Seit mehr als 10 Jahren ist dabei das schulische Weltdekadeprojekt „Mit Bienen in die Zukunft“ zur treibenden Kraft geworden.

Für die erfolgreiche Umsetzung der aktuellen Maßnahmen wurde die GLS nun auch vom WDR und Planet Schule als „Bienenfreundliche Schule“ ausgezeichnet. Zusammen mit den Glückwünschen wurde besonders die eigene Homepage www.mit-bienen-in-die-zukunft.de hervorgehoben. In einem Blog lassen sich per Bild, Video und Text wichtige Informationen zu den jüngsten Aktionen abrufen: eine Petition für mehr bienenfreundliche Bäume in Leverkusen, die Eröffnung des dritten Leverkusener Baumparcours auf dem Gelände des Kooperationspartners NaturGut Ophoven und die Umsiedlung bedrohter Seidenbienen. „Toll, wie unser Projekt die Welt ein Stückchen besser macht“, findet Tom Kirschstein, Schülersprecher des Bienenprojekts.

Bis September lief im WDR die große multimediale Aktion „#bienenlive“ in Radio, Internet und Fernsehen mit vielfältiger Berichterstattung rund um Bienen. Der WDR begleitete dabei auch Imker  an Schulen mit Bienen-AG. Mit 360-Grad-Kameras im Bienenstock und Sensoren kam man den  Tieren noch besser auf die Spur. Gewicht des Bienenstocks, Regen und Wind wurden gemessen und die Sammelleistung dokumentiert. Im Rahmen dieser Aktion hatte sich auch die GLS gemeldet. Alle Schulen präsentieren sich mit Bildern und sogar einigen Videos unter

www.bienenlive.wdr.de/mitmachen/schulen/aktive-schulen