GLS-Mensa bietet testweise größeres Angebot an fleischlosem Essen an

Sich ohne Fleisch zu ernähren, liegt im Trend. Es gibt keinen Supermarkt mehr, der kein reichhaltiges Angebot an veganen und vegetarischen Produkten in seinen Regalen hat. Diesen Fakt hat die Nachhaltigkeits-Gruppe der GLS, „GLS FOR FUTURE“, zum Anlass genommen, einmal nachzuhorchen, wie unsere Schüler*innen sich ernähren und was sie gerne Fleischloses in unserer Mensa essen würden.

Über 700 Fragenbögen konnten wir auswerten, die zeigten: Dreiviertel unserer Schülerschaft isst zumindest manchmal vegetarisch, etwa 10 Prozent sogar oft oder immer. Rund Zweidrittel könnten es sich vorstellen, unter Umständen öfter fleischlos zu essen.

  

   

Als Schule der Nachhaltigkeit ist dies für uns ein Anlass, gemeinsam mit Mensa und Bistro zusätzliche vegetarische und vegane Angebote zu schaffen. In dem Fragebogen konnten die Schüler*innen Wünsche äußern, welche Gerichte sie besonders gerne essen. Nudeln stehen besonders hoch im Kurs, egal ob mit Tomatensoße, veganer Bolognese oder als Auflauf. Doch auch Reibekuchen, Gemüsefrikadellen, Milchreis und vegane Döner sind beliebt. Im Bistro wünschen sich die Schüler*innen vor allem Brötchen in verschiedenen vegetarischen Varianten, zum Beispiel mit fleischlosem Schnitzel, Frischkäse oder Schokocreme. Obstsalat, Waffeln, Salate und Müsli finden auch viele Anhänger.

Testweise wird die GLS-Mensa in der Woche vom 28.3. bis zum 1.4. einige der gewünschten Gerichte im Angebot haben. In dieser, an der GLS schon zur Tradition gewordenen, Woche der Nachhaltigkeit soll sich herausstellen, wie das Angebot von den Schüler*innen angenommen wird.

Foto: Herr Youssuf von der Tafel Leverkusen freut sich über die Lebensmittel, die Malte Plack (Schülervertretung GLS), sowie Schüler*innen aus der 6e übergeben.

Auch in diesem Jahr hatte die Schülervertretung (SV) der Gesamtschule Schlebusch vor Weihnachten dazu aufgerufen, für die Tafel Leverkusen Lebensmittel zu spenden. Ziel der Tafel ist es, bedürftige Menschen im Stadtgebiet mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die Beteiligung der Schulgemeinde war beachtlich: Es kamen zwanzig prall gefüllte Kisten mit haltbaren Lebensmitteln zusammen, welche Anfang Januar übergeben werden konnten. „Wir freuen uns, dass so viele Schülerinnen und Schüler gespendet haben“, sagte Sevin Agil von der SV.

Zudem wies die Schülervertretung darauf hin, dass die Flutopfer in unserer Region nicht vergessen werden sollten. „Der Aufbau wird noch Jahre dauern, die betroffenen Menschen sind noch lange auf unsere Hilfe angewiesen“, so SV-Schüler Marwin Klos.

Nach wie vor werden Hilfsgelder gesammelt, z.B. über das „Aktion Deutschland Hilft“ – Konto:

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30

Spendenstichwort: Hochwasser

(https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/hochwasser-2013/

Wir danken allen, die sich bei der Aktion beteiligt und Menschen in Not geholfen haben!

Eure SV

Aleksander Georgiev verlängert seinen „traumhaften“ Auslandsaufenthalt in Kanada
– Englisch lernt er nebenher

Da bin ich! Ich befinde mich gerade in Kanada. Besser gesagt in New Westminster, 30 Minuten von Vancouver Downtown entfernt. Ich gehe hier auf die New Westminster Secondary School, abgekürzt NWSS. Die Schule wurde im Januar 2021 eröffnet und ist somit total modern. Was in der ersten Zeit etwas ungewohnt war, da die Klassen zwei Glasfronten haben, eine Fensterseite nach draußen und eine, die in den Flur zeigt. Die Klassen haben auch keine Tafeln, sondern nur einen großen Fernseher und Wände, auf denen geschriebenen werden kann.

Aber nicht nur die Klassen sind anderes als in Deutschland. Hier in Kanada wird großen Wert auf die Schulteams gelegt. Ich bin im Footballteam. Ich war erst etwas schüchtern, da ich vorher mit Football nichts am Hut hatte. Ich hatte das Spiel nicht mal als Zuschauer verstanden, aber das war überhaupt kein Problem, das Regelwerk habe ich schnell durch meinen Gastbruder verstanden, mit dem ich mir an den Abenden zusammen die NFL angeschaut habe. Die Jungs und Coaches im Team waren direkt sympathisch und haben mich freundlich empfangen und als vollständiges Teammitglied aufgenommen. Und ja, sobald du im Team bist, wirst du selbst von den Lehrern anders behandelt…. wie die Stars der Schule halt. Aber Football ist nicht der einzige Sport, den es hier gibt. Wir haben außerdem ein Volleyball- und Basketballteam für Jungs und Mädels. Jedes Team hat seine eigenen T-Shirts und Pullis. Und wenn du keine Lust auf Sportteams hast, gibt es noch ein großes Angebot an musikalischen Möglichkeiten. Aber davon habe ich lieber die Finger gelassen.

Im Sommer 2020 hatte ich mich dazu entschieden, die 11. Klasse nicht in Deutschland zu verbringen, sondern mich zu trauen und ins Ausland zu gehen, um dort für fünf Monate die Highschool zu besuchen. Und es hat sich gelohnt. Die Kanadier sind super aufgeschlossen und freundlich, alleine bleibt man da nicht lange. Ich bin einer von ca. 120 „Internationals“, und mit mir sind hier 30 weitere Deutsche. Aufgrund dessen, dass die Internationals schon vor der Anreise miteinander bekannt gemacht werden, hat man direkt Anschluss und ist nie alleine. Nach einigen Wochen Schule hat man dann auch kanadische Freunde gefunden, und es bilden sich feste Freundesgruppen.

An den Wochenenden verbringe ich viel Zeit in Downtown. Vancouver hat viel zu bieten, von Cafés über Restaurants bis hin zu unendlich vielen Läden zum Shoppen. Eine richtige Großstadt halt.

Clubs und Bars sind hier ab 19, was das Feiern etwas erschwert, aber wir Europäer werden da kreativ. Als es noch wärmer und trockener war, haben wir uns abends an den Stränden von Vancouver mit all den Internationals verabredet und dort unsere eigenen Partys veranstaltet. Glaubt mir, Vancouver hat viele Internationals! An manchen Abenden waren wir bis zu 400 Menschen. Hier lernt man unfassbar viele Menschen kennen, die man überall immer wieder trifft.

An den Feiertagen wie Weihnachten bleiben die meisten Internationals Zuhause und verbringen Zeit mit der Gastfamilie. Es ist natürlich schwer, solche Tage nicht mit seiner richtigen Familie zu verbringen, aber die Erfahrung hier zu sein, ist es auf jeden Fall wert.

Und deshalb habe ich mich auch dazu entschieden, ein weiteres Semester zu bleiben und weitere fünf Monate diesen Traum zu leben. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, hier zu sein und so viele Erfahrungen zu sammeln. Ich empfehle es jedem, den Schritt zu wagen und ins Ausland zu gehen. Ich bin in den vergangen vier Monaten unglaublich über mich hinausgewachsen und habe viel Hilfreiches für mein späteres Leben gelernt. Dass sich mein Englisch verbessert, passiert unbewusst und automatisch. Ich genieße den restlichen Winterbreak, aber (unglaublich, dass ich das mal sage) ich freue mich tatsächlich schon wieder, wenn die Schule losgeht. Liebe Grüße aus dem zur Zeit verschneiten Kanada!

Aleksander Georgiev

Die Schüler, die mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit "Bäume für den Bienenschutz" den Bundes-Umweltwettbewerb (BUW) gewonnen haben, bekommen von GLS-Direktor Bruno Bermes (Mitte) ihre verdienten Siegerurkunden überreicht.

Die BUW-Gewinner Sinan Yilmaz, Henrik Schwemmlein und Georgios Palagkas (v.l.) freuen sich mit ihren betreuenden Lehrern Reinhold Glüsenkamp und Bernd Nafe. Die Auszeichnung fand im Bienengarten statt, in dem die Bienenschützer schon seit einigen Jahren die schuleigenen Bienenvölker betreuen. 

 

 

 

GLS-Schülerinnen beim Bundesumweltwettbewerb für ihre Projektarbeit „Bäume für den Bienenschutz“ ausgezeichnet

Die stolzen Preisträger mit ihren Urkunden: Georgios Palagkas, Henrik Schwemmlein, Tom Kirschstein und Anna Wirtz (v.l.) mit ihren Lehrern Reinhold Glüsenkamp und Bernd Nafe.

Als „hochmotiviert“ im Bienenschutz bezeichnete NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer die Projektgruppe der GLS, die es sich zum Ziel gemacht hat, Leverkusen-weit „Trees for Bees“ zu pflanzen. Nicht nur die GLS, an der es bereits seit über 10 Jahren Tradition ist, bienenfreundliche Bäume zu pflanzen, sondern ganz Leverkusen soll zum Bienenboom beitragen.

Mit dem Preisgeld von 500 Euro, das die Bienenfreunde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten haben, sollen Bäume gepflanzt werden, die außer bienenfreundlich auch noch möglichst tolerant gegenüber den steigenden Temperaturen und Dürreperioden sind. Salweide, Schnurbaum und Lederhülsenbaum sind nur einige Beispiele. Alle Empfehlungen des Projektteams finden sich auf der eigenen Homepage des Bienenprojekts:

http://www.mit-bienen-in-die-zukunft.de/bienenbaeume.html

Biene auf der Schnurbaumblüte.

In ihrer Projektarbeit legten die GLSler dar, wie wichtig die Pflanzung eben jener Bäume in Leverkusen ist. Der Lebensraum für Bienen ist hier, ihren Nachforschungen zufolge, alles andere als optimal. Durch Informationskampagnen mit Baumparcours (z.B. an der GLS oder im Naturgut Ophoven), Unterschriften-Aktionen und die Einbeziehung des Oberbürgermeisters von Leverkusen, Uwe Richrath, erregten die Schüler*innen politisch Aufmerksamkeit und sammelten außerdem erfolgreich Spendengelder für die Pflanzungen. Rund 2000 Unterschriften sind auf diese Weise zusammengekommen, und zudem erhielten sie die Zusage des Oberbürgermeisters, ihr Vorhaben zu unterstützen.

Bei der Laudatio lobte Prof. Dr. Gunnar Friege, Vorsitzender der Wettbewerbsjury beim Bundesumweltwettbewerb, die fachlich kompetente Zusammenstellung der Daten und die graphisch ansprechende Wissensvermittlung, die neugierig machen und zum eigenen Nachdenken anregt.“ Wer jetzt auch neugierig geworden ist, kann unter folgendem Link mehr über das Projekt erfahren: https://www.youtube.com/watch?v=4_L5HijP0EA

 

Die 2000. Unterschrift ist gesammelt.

GLS erläuft rund 14 500 Euro für einen guten Zweck

„Frische Luft statt Bildschirm“ - so lautete das Motto an einem Tag in der letzten Woche vor den Sommerferien, mit dem die Gesamtschule Leverkusen Schlebusch ihre Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer zur Bewegung animieren wollte, um den Corona-bedingt vernachlässigten Schul- oder Vereinssport zu kompensieren und das Schuljahr mit einer gemeinsamen Aktion in der Natur ausklingen zu lassen. Natürlich unter Beachtung der geltenden Corona-Vorschriften.

Und das zudem für einen guten Zweck, denn die Schülerschaft war aufgerufen, für jeden gewanderten Kilometer Sponsoren zu suchen. So machten sich rund 1500 GLSler in kleineren Gruppen auf, um ein Zeichen zu setzen und Geld zu sammeln für Menschen, die in den zurückliegenden Monaten besonders unter der Pandemie gelitten hatten.

Jede Klasse und jeder Kurs konnte individuell entscheiden, an welchem Vormittag der Projektwoche, die das Thema „Glück“ hatte, gelaufen wurde. Auch der Streckenverlauf rund um Schlebusch war – je nach Lust und Laune der jeweiligen Gruppen – unterschiedlich.

So wurden nicht nur viele tausend Kilometer erlaufen, sondern auch ein enormer Geldbetrag gesammelt: Die eingenommenen Spenden von stattlichen 14.480 Euro gingen anteilig an den Kinderschutzbund Leverkusen sowie den Eine-Welt-Verein der GLS, Horizontes e.V..

Foto:  Der Kinderschutzbund und Horizontes e.V. konnten sich bei der Spendenübergabe an der GLS über insgesamt fast 14 500 Euro freuen.

Lauf-Challenge der GLS war ein voller Erfolg

Der Sieger aller Klassen: die 5c

40.505 Kilometer – das ist die stolze Laufbilanz der GLS-Schüler*innen, und damit haben sie die Welt umrundet. Bildlich gesprochen. Denn mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres startete die GLS-Lauf-Challenge „Läuft bei uns“, deren Ziel es war, dass möglichst viele Kilometer gelaufen wurde, von Kindern, Eltern und Lehrern.

Den zweiten Platz ergatterte die Klasse 5g

Die Klassen setzten sich ein wöchentliches Kilometerziel, das oftmals sogar übertroffen wurde. Mit Handy und Lauf-App ausgestattet ging es von zuhause aus in den Wald oder auf die Straße – eine gute Abwechslung zum Online-Unterricht, der ja zu allergrößten Teilen im Sitzen stattfand. Die Lehrer konnten sich vor Screenshots, mit deren Hilfe die Daten übermittelt wurden, kaum noch retten. Besonders die fünften Klassen legten sich richtig ins Zeug – Sieger wurde die Klasse 5c, gleich dahinter folgte die 5g.

Die Klasse 6d sammelte die meisten Kilometer in ihrem Jahrgang

Doch auch die älteren Jahrgänge waren aktiv: 6d, 7g, 8d, 9f, der EF-Kurs von Andreas Brenken und der Q1-Kurs von Klaas Tapper konnten mit Kilometer-Rekorden glänzen. Nach den Osterferien findet eine Preisübergabe statt, die natürlich auch etwas mit Sport zu tun hat: Ein Klassenfußball und ab Klasse 9 ein Football wird die Kids sicher auch weiterhin auf Trab halten.

Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern für ihr großes Engagement und ihre hervorragenden sportlichen Leistungen!

Die Klasse 7g freut sich über ihren neuen Klassen-Fußball

Die Klasse 8d sicherte sich die Spitzenreiter-Position im Jahrgang 8

Schüler hinterlassen mit ihrem Einsatz Eindruck bei der Stadt Leverkusen

Endlich stehen wieder neue Bäume auf dem Schulgelände der GLS. Und zwar nicht irgendwelche. Es sind Bäume, die ganz im Zeichen unserer Schule stehen: So genannte Schnurbäume, die bienenfreundlich sind und auch noch gut mit dem Klimawandel zurechtkommen.

von links: Glüsenkamp, Nafe, Wegener, Schwemmlein, Yilmaz, Bremicker

Beim Pressetermin hoben die Leiter des Bienenprojekts Reinhold Glüsenkamp und Bernd Nafe die Vorteile dieser „Zukunftsbäume“ auch für den Bienenschutz hervor. Die beiden Projektsprecher und Teilnehmer der Schulimkerei Henrik Schwemmlein und Sinan Yilmaz (beide Klasse 9b) sind in diesem Bereich mittlerweile Fachleute geworden. Sie haben einen Beitrag „Bäume für den Bienenschutz“ für den diesjährigen Bundesumweltwettbewerb geschrieben und eingereicht. Ihrer Meinung nach sollten noch viel mehr Schnurbäume gepflanzt werden: „Im Spätsommer liefern sie den Bienen jede Menge Nektar und Pollen.“ Der Baumsachverständige und Vertreter von „Stadtgrün“ Leverkusen, Florian Bremicker, freute sich besonders über die Worte der Schüler und regte dazu an, dass die beiden gerne auch ihre Ergebnisse im Fachbereich vortragen könnten. Er kennt die Gesamtschule schon sehr lange und versicherte, dass das Engagement der Projektschüler mit ihrem Einsatz für bienenfreundliche Bäume in der Stadt Wirkung hinterlassen habe.

Für die Gesamtschule Schlebusch gehört Nachhaltigkeit längst zum Bildungsbereich. Die Kooperation mit dem NaturGut Ophoven, das Bienenprojekt und der schulische Verein „Horizontes“ sind nur einige der vielen Arbeitsbereiche, zu denen ständig neue hinzukommen. Regelmäßige Besprechungen der „Schulentwicklungsgruppe“ sorgen für den nötigen Ideenaustausch.

Bereits im vergangenen Jahr wurde die vierjährige Teilnahme der GLS an der Landeskampagne „Schule der Zukunft“ mit einer Zertifizierung belohnt. Leider mussten wegen der Coronakrise alle Feierlichkeiten abgesagt werden. Mit der Pflanzung bienenfreundlicher Schnurbäumen durch die Stadt Leverkusen direkt vor das Schulgebäude wurde nun noch einmal an die Auszeichnung erinnert und dies zum Anlass genommen, ein ganz besonderes, öffentliches Zeichen zu setzen. Mit den Bäumen soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Gesamtschule mehr ist als nur ein Lippenbekenntnis und sich in vielen schulischen Bereichen wiederfindet und mit Leben gefüllt wird.

von links: Widera, Schenk, Nafe, Glüsenkamp

Leider gab es in der Vergangenheit auch einige Rückschläge. Mehrere Male wurden auf dem Schulgelände gepflanzte Bäume zerstört. Obwohl dies für die Schülerinnen und Schüler jedes Mal ein bitterer Schock war, erholte man sich doch immer wieder sehr schnell und fasste den Entschluss, mit Nachpflanzungen Ersatz zu schaffen. „Das Beste am Bienenprojekt ist, dass bei Rückschlägen niemals aufgegeben wird“, findet Danny. So war es längst an der Zeit, den letzten Baum zu ersetzen und nach dem Pressetermin wieder einmal selbst einen Baum zu pflanzen. In Anpassung an Corona übernahmen die Projektleiter zusammen mit Jonas Schenk und Danny Widera aus der Klasse 10g die Pflanzung eines prächtigen Lederhülsenbaumes. Der Baum wurde von Lehrern und Eltern finanziert. Die Klasse 10g hatte zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Fromut Pott eine Spendenaktion am Elternsprechtag organisiert.

Foto: Ingo Freitag, Mitarbeiter bei der Tafel, sowie Spender*innen aus der 5e

Gerade im Moment ist es für viele Menschen schwierig, über die Runden zu kommen. Wie können WIR helfen? Diese Frage stellte sich die Schülervertretung (SV) der GLS.

Die Tafel Leverkusen hilft bedürftigen Menschen im Stadtgebiet mit Lebensmittelspenden. Eine gute Möglichkeit für unsere Schule, sich für die nicht so Privilegierten einzusetzen und zu zeigen, dass es wichtig ist, soziales Engagement zu zeigen.

Sevin Agil (Klasse 10f) und die übrigen SV-Mitglieder hatten vor Weihnachten unsere Schulgemeinde dazu aufgerufen, für die Tafel Leverkusen (http://www.leverkusener-tafel.de/) Nahrungsmittel zu spenden. Die Zeit zum Sammeln war aufgrund der letzten Schulwoche, in der sich viele Schüler*innen bereits zu Hause im Distanzlernen befanden, leider kürzer als geplant. Dennoch konnten am Ende zahlreiche Kisten gefüllt bzw. übergeben werden.

„Gern möchten wir im nächsten Jahr wieder sammeln und hoffen dann auf eine noch größere Beteiligung“, freute sich Sevin Agil.

Wir danken allen, die sich bei der Aktion beteiligt und Menschen in Not geholfen haben!

Eure SV